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playthenet

playthenet – was ist das?

www.internet-hero.at

"playthenet" - das war unsere allererste Idee! Spiel dich durch das Internet! Und so ist Internet-Hero entstanden, bei dem du Internetbösewichte jagst, unsichere Passworte knackst, dich durch Suchmaschinen wühlst und allerlei andere Online-Abenteuer bestehen musst. Und ganz nebenbei erfährst du was ein Browser ist und wie das Internet funktioniert.


Die Idee ist so entstanden: Du spielst gern online? Dann geht es dir wir allen anderen Kindern! Hast du gewusst, dass Europas Kinder täglich etwa 88 Minuten im Internet verbringen. Allerdings gibt es nur wenige Kinder, die wirklich gut erklären können, was das Internet überhaupt ist.  Playthenet ist ein Spiel im Internet über das Internet.

Dich interessiert das? Du möchtest sofort mit dem Spiel beginnen? Na dann aber los:

www.internet-hero.at

Das Spiel wurde übrigens auf Herz und Nieren getestet - an der KinderuniWien 2013 und hat genau Opens internal link in current windowso ausgeschaut!

Playthenet – wie ist das Projekt entstanden?

November
2012:
Wir starten das Projekt und sammeln Ideen.
Dezember
2012:
Wir schreiben ein Drehbuch für das Spiel und arbeiten an einem Konzept.
Jänner
2013:
Jetzt heißt es: losprogrammieren! Außerdem braucht so ein Spiel auch Musik, Bilder, Texte und so weiter.
Juni
2013:
Jetzt wird getestet: Du kannst das Spiel ausprobieren und Fehler suchen.
August
2013:
Jetzt wird alles fertig gemacht: Wenn du uns gesagt hast, was dir gefällt und was nicht, machen wir das Spiel noch mal ein Stück besser.
Oktober
2013:
Jetzt geht’s los: Jetzt steht das Spiel allen Kindern zur Verfügung und unser Projekt ist beendet und zwar ganz genau hier: www.internet-hero.at – auf unserer Website.

Playthenet – wer steckt dahinter?

Hinter jedem Spiel stecken viele Spielemacher.
Bei der Entwicklung von Computerspielen braucht man eben Leute, die was von Computer verstehen und welche, die was von Spielen verstehen. An der Uni Wien gibt es die Fakultät für Informatik, Departement für Entertainment Computing, und das  Kinderbüro – und die arbeiten bei diesem Computerspiel zusammen.

Die Idee von playthenet wurde als netidee 2012 ausgewählt! Das ist wirklich toll – denn ohne Unterstützung könnte so ein Projekt nicht umgesetzt werden.

Logo netidee

Helmut Hlavacs, Foto: (c) privat

Der Projektleiter ist Helmut Hlavacs. Er ist Professor an der Uni Wien und hat einen wirklich coolen Job – er beschäftigt sich den ganzen langen Tag mit Computerspielen, forscht in dem Bereich und gibt sein Wissen an Studierende weiter.

Karoline Iber ist als Chefin des Kinderbüros natürlich auch mit dabei und hilft, wo sie nur kann. Sie liest Texte und bringt ihre Ideen bei den einzelnen Spielen mit ein.

Daniel Martinek, Foto: (c) privat

Daniel Martinek arbeitet bei Helmut Hlavacs und koordiniert beziehungsweise programmiert das Spiel. Seitenweise schreibt er Programmcode, wo wir nichts davon verstehen, wenn wir es lesen. Aber wenn man das Spiel startet, kann man dank ihm klicken, gehen und Abenteuer erleben.

Leopold Maurer, Foto: (c) privat

Leopold Maurer ist Illustrator. Das bedeutet, dass er viel zeichnet und animiert. Für das Spiel erschafft er Figuren und Hintergründe und bewegt diese. Und das aus vielen verschiedenen Einzelbildern. Auch die schwarz-weißen Bilder auf der kinderuni.at Seite sind von ihm.

Rebecca Wölfle, Foto: (c) privat

Rebecca Wölfle denkt sich zusammen mit dem Team die Geschichten und Figuren aus. Als Informatikstudentin und Grafikdesignerin zeichnet sie außerdem viele der interaktiven Objekte in den Spielen und legt fest was beim anklicken und rumziehen der Objekte im Spiel passiert.

Gerhild Bauer, Foto: (c) Privat

Gerhild Bauer liest, schreibt und bearbeitet den Text für das Spiel, sodass er für Kinder verständlich ist. Zudem schaut sie, dass es keine Rechtschreibfehler gibt und der Inhalt im Spiel spannende Informationen enthält.

Simone Kriglstein, Foto: (c) privat

Simone Kriglstein von der UniWien versucht herauszufinden, was euch an unserem Spiel gefällt und wie es noch spannender werden kann. Dafür befragt sie Kinder in sogenannten Evaluierungen und hilft beim Spieldesign mit.

Günter Wallner, Foto: (c) privat

Günter Wallner untersucht die Spieldaten von Simone und analysiert diese an der UniWien. Und das ist eine ganze Menge an Daten, bis ein Spiel fertig ist.

Benjamin Kitzinger, Foto: (c) privat

Patrick Hummelbrunner und Benjamin Kitzinger studieren beide Game Design und helfen bei der Umsetzung verschiedenster Teile des Spiels. Und da sie auch beim Kinderbüro arbeiten können sie mit Hilfe vieler Kinder herausfinden, welcher Namen für das Spiel am besten ist.

Fares Kayali, Foto: (c) privat

Fares Kayali arbeitet schon lange als Wissenschafter der TU Wien und der Universität für angewandte Kunst Wien mit Computerspielen und hilft uns mit seinem Wissen, das Spiel aufregend zu gestalten.